Mitte bzw. Ende März gings los. Da begann ich, die alten Terrassenplatten zu entfernen und die vorhandene Substanz zu sichten. Da kam eine ganze Menge zusammen blöderweise habe ich meine alte Schubkarre wohl etwas vollgeladen. Die machte bei der 2. Fahrt ne Krätzsche. Also musste ich mir erstmal eine neue besorgen. Ich hatte keine Lust, die ganzen Platten von Hand bis an die Grundstücksgrenze zu tragen.

Hier auf den Bilder ist schon die neue Schubkarre zu sehen. Leider erkennt man nicht, wie schief die alte Terrasse durch das Absacken war und dass die Kellerschächte auch abgesackt sind. Die im oberen Bild sichtbare Ecke vorn rechts ist der am höchsten gelegene Punkt. Nach links zur Hauswand fällt die Linie 5-7 cm ab und nach hinten ca. 3 cm, während es hinten links am Erker wieder leicht ansteigt.

Bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich noch keine Idee, was mit dem halbfertigen Grill mal passieren soll. Bis dahin bleibt das Ding jedenfalls stehen und bereit mir dahingehend Probleme, dass die Grundlinie von dem Teil im Winkel von 54 Grad steht (statt vermuteten vernünftigen 45 Grad). Ich habe das Ding damals nicht gebaut und kann deshalb auch nicht sagen, wer auf die dämliche Idee mit dieser krummen Gradzahl gekommen ist.

Nun. Das Haus selber scheint im richtigen 90 Grad Winkel gebaut zu sein, denn der Erker geht im Winkel von 45 Grad weg. Ich ahne zu diesem Zeitpunkt schon Schlimmes, wenn ich später die Holzdielen an den Ende in 2 verschiedenen Gradmaßen zu recht sägen muß.
Die neue Terrasse soll die Grundform der alten Terrasse behalten, allerdings etwas breiter werden. Ich hoffe, ich bekomme die meisten Dielen um die 4 Meter lang. Das Maß würde richtig gut passen.

Holzauswahl

Unterkonstruktion Teil1 (Der Erdbohrer)