827 - 926 Übersicht 1027 - 1126 



Und nun meine gesammelten Witze aus de.talk.jokes 927 - 1026




Nummer 927

Achtjährige fragt die Mutter: "Kann ich schon Kinder bekommen?" "Nein"
Fragt die zwölfjährige Schwester: "Und ich?" "Du schon"
Sagt sie zu Ihrer Schwester: "Ätsch, ich kann schon Kinder bekommen!"
Antwort: "Ätsch, ich brauch' dafür noch nicht aufzupassen!"





Nummer 928

Bruder (8) und Schwester (6) beim Ficken. Schwester:"Du fickst viel
besser als Papa" - "Ja sagt Mama auch immer.."





Nummer 929

Zwei kleine Mädchen in der Dusche: 1: Hey, dein Äffchen hat
ja schon Haare! 2: Na und? Es frisst ja auch schon Bananen.





Nummer 930

Was ist ein Kannibalenjunge, der seine Mutter gegessen hat?
Halbwaise.
Was ist ein Kannibalenjunge, der Mutter und Vater gegessen hat?
Satt.





Nummer 931

Kommt ein Kannibale mit einer Urne unterm Arm nach Hause.
"Was willst du denn damit???"
"Die fünf - Minuten - Terrine - ..."





Nummer 932

Ein Schwabe macht Urlaub in Afrika und kommt an einem seltsamen Stand
vorbei: Ein Kanibale preißt menschliches Hirn an. Der Schwabe will
wissen, wozu das gut sein soll und der Kanibale erklärt:
"Wenn man menschliches Hirn isst, dann wird das eigene Hirn
leistungsfähiger!"
Der Schwabe interessiert sich dafür und will weiter wissen, was drei
Schilder bedeuten, die unten an der Kühltheke stehen. Der Kanibale
erklärt weiter:
Badenerhirn : 100 Dollar je Pfund
Bayernhirn : 300 Dollar je Pfund
Schwabenhirn : 400 Dollar je Pfund
Der Schwabe wird ganz stolz, dass ausgerechnet schwäbisches Hirn den
höchsten Preis erziehlt, was dem Kanibalen nicht entgeht. Daher
erklärt er dem Schwaben:
"Verstehen Sie das nicht falsch. Schwäbisches Hirn ist deshalb so
teuer, weil wir viel mehr Schwaben schlachten müssen, um ein Pfund
zusammenzukriegen..."





Nummer 933

Ein junges dynamisches Unternehmen stellt ein Team Kanibalen ein.
Der Chef ermahnt die Kanibalen, sich nicht an Kollegen zu vergreifen, da
es sonst mächtig Ärger gibt.
Die Arbeit läuft und es geht einige Monate gut, doch dann
wird eine Putzfrau vermisst, und der Chef steht bei den Kanibalen auf der
Matte und fragt danach. Alle beteuern sie, daß sie damit nichts zu tun habe.
Nachdem der Chef gegangen ist, knöpft sich der kanibalische Teamleiter sein
Team vor und fragt, wer es denn war, meldet sich der aus der letzten Reihe
und gibt es zu. Daraufhin der Teamleiter energisch:
"Ich habs euch noch eingehämmert: esst Vorstandsmitglieder, Abteilungsleiter
und sonstiger Arschkriecher, nur nicht das Reinigungspersonal, das fällt auf!"





Nummer 934

Altes Kannibalensprichwort: Je fetter man wird um so einsamer wird man.





Nummer 935

Ein Kannibale sitzt mit seinem Sohn und Hunger im Straßengraben und
beobachtet eine, sagen wir, XXL-Frau.
Sagt der Junge: "Papa, die da fressen wir jetzt!"
Darauf antwortet der Vater: "Nein, mein Sohn, die ist viel zu fett. Das
ist schlecht für die Leber."
Danach kommt eine spindeldürre Frau.
Sagt der Junge: "Aber Papa, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. An der ist so wenig dran, das lohnt
sich gar nicht. Da würden wir uns nur die Zähne ausbeißen."
Als drittes kommt eine bildhübsche, schlanke und junge Frau vorbei.
Sagt der Junge: "Aber Papa, die da, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. Die nehmen wir mit nach Hause und
fressen die Mutti!"





Nummer 936

Kannibalin im Feinkostladen:
"Heut haben wir kaltes Buffet" ... gruebel ... gruebel ... gruebel...
"Ich glaube, ich nehme heute einen Eskimo"





Nummer 937

Kannibalin zu ihrer Nachbarin (Kuechenlatein)
"Und wenn Sie es einmal besonders eilig haben, dann nehmen Sie am besten
einen Boxer.
Den brauchen Sie nicht lang zu klopfen"





Nummer 938

Treffen sich zwei Kannibalen. Der eine trägt ein Weißbrot
unter dem Arm. Fragt der andere: "Na, Vegetarier geworden?"
Darauf der erste: "Nö, dort vorn gab's einen Verkehrsunfall,
da gehe ich titschen."





Nummer 939

Fressen zwei Kannibalen einen Clown. Sagt der eine: "Hmm, schmeckt irgendwie
komisch."





Nummer 940

Verirrt sich ein Forscher im Dschungel, schließlich wird er von Kannibalen
gefangen. "Werde ich jetzt gekocht?" Fragt er den Häuptling. "Nein",
beruhigt ihn der Häuptling, [Dem Forscher fällt ein Stein vom Herzen] "bei
uns wird gegrillt!"





Nummer 941

Warum essen Kannibalen am liebsten Politiker?
Die sind am zartesten, kein Rückgrat!





Nummer 942

Familientreffen beim Kannibalenhäuptling. Kleine Unterhaltung: "Ich mag
deine neue Frau nicht." - "Dann iss halt nur das Gemüse!"





Nummer 943

Kannibale im Flugzeug. Kommt die Stewardess und fragt: "Was darf ich ihnen
zu Essen anbieten?" - "Ach, bringen sie mir doch einfach die
Passagierliste."





Nummer 944

Als der Körper erschaffen wurde, wollten alle Körperteile Boss sein. Das
Gehirn sprach: Da ich alle Körperteile beherrsche und kontrolliere und für
sie denke, muss ich Boss sein. Die Beine sagten: Da wir den Menschen dorthin
tragen, wo er hin will und das ausführen was das Gehirn eingibt, wollen wir
Boss sein.

Die Augen sprachen: Da wir auf euch acht geben und euch warnen, wenn Gefahr
droht, sollten wir Boss sein.

Und so meldeten sich das Herz, die Lunge, sowie alle Organe und schließlich
verlangte das Arschloch, dass man es zum Boss mache.

Alle Körperteile lachten und lachten und fanden die Idee einfach absurd, ein
Arschloch zum Boss zu machen.

Das Arschloch wurde darüber sehr wütend, schloss sich zu, schmollte und
weigerte sich zu funktionieren.

Darauf wurde das Gehirn fiebrig, die Augen schielten und schmerzten, die
Beine wurden schwach und die Hände hingen schlaff herunter, sogar das Herz
und die Lunge hatten Mühe weiter zu arbeiten.

Schließlich wandten sie sich flehentlich an das Gehirn mit der Bitte, doch
das Arschloch zum Boss zu machen.

So kam es, das alle anderen Körperteile die Arbeit verrichteten und das
Arschloch einfach Boss spielte und nur eine Menge Scheiße von sich gab.

Die Moral von der Geschichte:

Um Boss zu werden, braucht man kein Genie zu sein, nur ein A r s c h l o c h!!!

Wir haben auch einen Boss in der Abteilung!!!





Nummer 945

Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind?
Erzählen Sie doch mal von Anfang an..."

"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann
unverhofft nach Hause.
Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die
Regenrinne gehängt."

"Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig
wird man sicher nicht davon."
"Nein, hören Sie weiter.

Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon
meine Finger.
Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln
rumzuschlagen."

"Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein."

"Nein, hören Sie weiter:

Nachdem er meine Nägel grün und blau geschlagen hatte, ging er weg und
kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem
andern rauszureißen."

"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten..."

"Nein, nein, hören Sie doch erst mal weiter:
Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um
einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen
bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat."

"Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"

"Nein, da..."

"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"

"Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter über dem Boden hing."





Nummer 946

ein Russe, ein Deutscher und ein Österreicher sind auf'm Bau auf einem
Gerüst. 10:00 Uhr Brotzeit. Der Russe öffnet sein Brotzeitpäckchen und
findet darin ein Marmelad'Brot. Der Russe: "Oh Mann... Ein
Marmelad'Brot. Ich mag kein Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein
Marmelad'Brot. Igitt..." Er isst das Brot troztdem.
Der Deutsche macht sein Päckchen auf, auch er findet ein Marmelad'Brot.
Der Deutsche: "*Würg* Uähh... Ein Marmelad'Brot. Ich mag kein
Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein Marmelad'Brot. Bähh..." Auch Er
isst das Brot troztdem.
Auch der Österreicher öffnet sein Päckchen. Was ist drin? Natürlich auch
ein Marmelad'Brot. Der Österreicher: " Arghh... Ein Marmelad'Brot. Ich
mag kein Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein Marmelad'Brot. Bähh..."
Auch Er isst das Brot troztdem.

Am zweiten Tag die gleiche Situation wieder. Brotzeit auf'm Gerüst.
Der Russe öffnet sein Brotzeitpäckchen und findet darin ein
Marmelad'Brot. Der Russe: "Oh Mann... Ein Marmelad'Brot. Ich mag kein
Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein Marmelad'Brot. Igitt..., wenn
ich morgen wieder ein Marmelad'Brot bekomme, dann stürz' ich mich vom
Gerüst." Er isst das Brot troztdem.
Der Deutsche macht sein Päckchen auf, auch er findet ein Marmelad'Brot.
Der Deutsche: "*Würg* Uähh... Ein Marmelad'Brot. Ich mag kein
Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein Marmelad'Brot. Bähh..., wenn ich
morgen wieder ein Marmelad'Brot bekomme, dann stürz' ich mich auch vom
Gerüst." Aber er isst das Brot troztdem.
Auch der Österreicher öffnet sein Päckchen. -> Auch ein Marmelad'Brot.
Der Österreicher: " Arghh... Ein Marmelad'Brot. Ich mag kein
Marmelad'brot. Jeden Tag krieg' ich ein Marmelad'Brot. Bähh..., wenn ich
morgen wieder ein Marmelad'Brot bekomme, dann stürz' ich mich mit Euch
vom Gerüst." Auch Er isst das Brot troztdem.

Dritter Tag, gleiche Situation:
Der Russe öffnet sein Pächkchen: "Boah... ein Marmelad'Brot!" Er wirft
es weg, und stürzt sich vom Gerüst und ist tot.
Der Deutsche öffnet sein Pächkchen: "Boah... ein Marmelad'Brot!" Er
wirft es weg, und stürzt sich auch vom Gerüst und ist tot.
Der Österreicher öffnet sein Pächkchen: "Boah... ein Marmelad'Brot!" Er
wirft es weg, und stürzt sich auch vom Gerüst und ist tot.

Alle drei werden gleichzeitig beerdigt. Die Witwen unterhalten sich
unter Tränen...
Die Russin: "Ja, warum hat er denn nichts gesagt, dass er kein
Marmelad'Brot haben will... Er hat ja nie seinen Mund aufgemacht"
Die Deutsche: "Bei mir ist's das gleiche. Hätte er nur mal was gesagt,
dann hätt' ich Ihm mal ein Wurst- oder Käsebrot gemacht. Aber er hat nie
ein Wort darüber verloren!"
Die Österreicherin: "Ja was soll ich denn da sagen? Meiner hat sich's
immer selber geschmiert!"





Nummer 947

Herr Fröschl stirbt. Der Pfarrer soll der Witwe die Nachricht vom Tod
Ihres Mannes informieren. Er bringt es aber nicht über's Herz, weil er
so guten Kontakt zur Famile Fröschl hat, und sie damit nicht "kränken"
will. So überlegt er, wie er es ihr möglichst schonend beibringen
kann...
Da kommt klein Fritzchen vorbeigelaufen, der Pfarrer hält ihn auf und
fragt ihn, ob nicht er die Nachricht möglichst schonend überbringen
könnte. Fritzchen sagt zu.
Schon 1/2 Stunde später kommt Fritzchen wieder beim Pfarrer vorbei, mit
einem Kasten Bier in der Hand.
Der Pfarrer fragt Ihn, ob er denn die Nachricht überbracht hat, und wo
er den Kasten Bier herhat.
Fritzchen sagt: "Ich bin zur Frau Fröschl und habe an der Tür geläutet.
Frau Fröschl hat geöffnet, und ich hab gefragt: 'Bin ich hier richtig
bei der Witwe Fröschl?' Sie sagte: 'Ich bin keine Witwe'. Und ich hab
gefragt: 'Wetten wir um 'nen Kasten Bier?'"





Nummer 948

eine Kuh geht über die Straße und steigt versehentlich auf einen Frosch.
Der Frosch ist Platt.
Da schaut die Kuh so nach unten und sagt: "Ja Frosch, da brauchst Du
garnicht so grinsen, Dich hat's ganz schön erwischt!"





Nummer 949

Q:Warum steht ein Pils im Wald?
A:Weil die Tannen zapfen.





Nummer 950

Wie heißt der Bruder von Peter Pan?
Antwort: "Marzi..."





Nummer 951

Nach dem grade die Star-Trek Serie zu Ende ist, ruft ein Zuschauer in
der Redaktion an und fragt:
"In ihrer Sendung gibt es Amerikaner, gibt es Russen, gibt es Chienesen,
gibt es Deutsche, aber warum gibt es keine Afghanen?"
Darauf antwortet der Redakteur:
"Weil die Serie in der Zukunft spielt!"





Nummer 952

Der neue Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen nach der Erhoehung
der Tabaksteuer:
"Rauchen verursacht Krieg. Der Rauch dieser Zigarette toetet Sie
und einen Afghanen."





Nummer 953

Methoden zur mathematischen und aussagenlogischen Beweisführung

Beweis durch Beispiel
Der Autor behandelt nur den Fall n=2 und unterstellt dann, daß die
Vorgehensweise für den allgemeinen Fall klar ist.

Beweis durch Einschüchterung
"Trivial!"

Beweis durch präzise Bezeichnungen
"Sei p ein Punkt q, wir wollen ihn als r kennzeichnen."

Beweis durch konfuse Lehrkörper
Der Professor sagt A, schreibt B, meint dabei C, rechnet weiter mit D,
bekommt E heraus, aber F wäre richtig gewesen.

Beweis durch überladene Notation
Am besten, man verwendet mindestens vier Alphabete und viele
Sonderzeichen. Hier reicht das griechische Alphabet alleine nicht mehr
aus, um engagierte Zuhörer abzuschrecken. Ein kurzer Exkurs in die
hebräischen Sonderzeichen sollte aber auch den stärksten Zweifler zum
Schweigen bringen.

Beweise durch Auslassen
"Die Details bleiben als leichte Übungsaufgabe dem geneigten Leser
überlassen."
"Die anderen 253 Fälle folgen völlig analog hierzu."
"..."
"Beweis: hier nicht."
"Den genaueren Beweisablauf behandeln wir in der Übung."

Beweis durch Verwirrung
Eine lange, zusammenhanglose Folge von wahren und/oder
bedeutungslosen, syntaktisch verwandten Aussagen wird verwendet.
Während der engagierte Leser noch versucht, den roten Faden zu finden,
wird er durch parallele Anwendung der 'überladenen Notation' verwirrt.

Beweis durch persönliche Mitteilung
"Der Tensorierungsoperator ist rechtsexakt (W. Trinks, persönliche
Mitteilung)."

Beweis durch Reduktion auf das falsche Problem
"Um zu zeigen, daß dies eine Abbildung in die Menge der s-saturierten
Ideale ist, reduzieren wir es auf die Riemannsche Vermutung."

Beweis durch nicht verfügbare Literatur
Der Autor zitiert ein einfaches Korollar eines Theorems, welches
problemlos nachgelesen werden kann und zwar in einem Mitteilungsblatt
der slovenischen philologischen Gesellschaft, 1883. Diese
Beweisführung ist völlig erschöpfend und wird seit Jahrzehnten mit
Vorliebe bei schriftlichen Ausarbeitungen (siehe Literaturangaben in
beliebigen Dissertationen und Habitilationen) angewandt.

Beweis durch rekursiven Querverweis
"In Quelle a wird Satz 5 gefolgert aus Satz 3 der Quelle b, welcher
seinerseits sofort aus Korollar 6.2 der Quelle c folgt, den man
trivial aus Satz 5 der Quelle a erhält."

Beweis durch Metabeweis
Es wird ein Verfahren angegeben, um den geforderten Beweis zu
konstruieren. Die Korrektheit des Verfahrens wird unter Anwendung
einer der oben genannten Beweisführungsprinzipien unwiderlegbar
nachgewiesen.

Beweis durch Scheinverweis
Nichts, dem zitierten Satz auch nur entfernt ähnliches, erscheint in
der angegebenen Quelle.

Wischtechnik-Methode
Man wischt die entscheidenden Stellen des Beweises sofort nach dem
Anschreiben wieder weg (rechts schreiben, links wischen).

Beweis durch Autoritätsgläubigkeit
"Das muß stimmen. Das steht so im Forster."

Beweis durch Autoritätskritik
"Das kann nicht stimmen. Das steht so im Jünich."

Kommunikative Beweismethode
"Weiß das vielleicht jemand von Ihnen?"

Kapitalistische Beweismethode
"Eine Gewinnmaximierung tritt ein, wenn wir gar nichts beweisen, dann
verbrauchen wir nämlich am wenigsten Kreide."

3-W-Methode
"Wer will's wissen?"

Beweis durch Pause:
"Den Beweis schaffen wir vor der Pause nicht mehr"
(Pause)
"Wie wir vor der Pause bewiesen haben..."





Nummer 954

Es sprach der Pastor Heinrich Rau
des Mitternachts zu seiner Frau:
Oh mein angetrautes Weib,
jetzt besteig ich deinen Leib
Gott gebe mir zu diesem Werke
des Bullen Kraft, des Tigers Stärke,
und des Kaninchens Emsigkeit.
Und nun empfange meinen Samen, Amen.
Frau Pastor aber liegt und spricht:
Nun Heinrich bumms, und quassel nicht !





Nummer 955

Anleitung, wie man Kondome für den Hausgebrauch selber herstellen kann.

Material

1 Gardinenring
1 Gummibaerchen
1 Teeloeffel
1 Hammer

Herstellung

Zuerst legt man das Gummibaerchen in die Mitte des Gardinenrings.
Sodann schlaegt man es mit dem Hammer flach, bis es mit den Raendern
ueber den Gardinenring ueberlappt. Als naechstes formt man mit dem
Teeloeffel eine individuell angepasste, unten offene Roehre aus dem
Gummibaerchen.

Achtung, es darf dabei nicht von dem Gardinenring abrutschen. Dieses
Kondom ist umweltvertraeglich und recyclebar durch einfaches Aufessen.

Achtung, nicht den Gardinenring mitessen. Der wird fuer die Produktion
des naechsten Kondoms wiederverwertet.





Nummer 956

Auf der Alm, da kannst Du lieben,
denn im Herbst wird abgetrieben!





Nummer 957

Abtreiben - alter Brauch in den Gebirgslaendern
Aertzekammer - Schlafzimmer fuer Krankenhausaerzte
Aufzug - typisches Schnupfensymptom
Blasenleiden - Berufskrankheit von Trompetern
Blutgefaess - Tresor der Blutbanken
Blut-Hirn-Schranke - Tuch zwischen dem OP-Gebiet und der Anaesthesie
Brustfell - stark behaarte Maennerbrust
Darmparasiten - Medizinischer Fachausdruck fuer "Arschkriecher"
Doktorarbeit - Vornehme Bezeichnung fuer "verarzten"
Durchfall - Nicht-Bestehen einer Pruefung
Eileiter - Produktionschef einer Huehnerfarm
Frischzellen - Unbeheizte Schlaf- und Ruheraeume fuer Fieberkranke
Fruchtwasser - natuerlicher Obstsaft
Geigerzaehler - Portier am Personaleingang der Oper
Genitalien - allsommerliche Reisewelle der Deutschen an die Adria
Gruetzbeutel - Anderer Ausdruck fuer "Hirnhaut"
Gynaekologe - Hoehlenforscher (aus dem Griechischen)
Harnleiter - Vorsteher einer oeffentlichen Beduerfnisanstalt
Hausgeburt - Hauptbeschaeftigung weiblicher Architekten
Heilpraktiker - Gruss der Sprechstundenhilfen an den praktischen Arzt
Hexenschuss - Spritze ins Gesaess (von aelterer Oberschwester durchgefuehrt)
Homoeopathie - Innige Zuneigung zwischen Homosexuellen
Inkubationszeit - Zeit, die ein Mensch braucht, um sich in Kuba zurechtzufinden
Kiefernhoehle - Erdhoehle der Steinzeitmenschen (mit Kiefernzweigen ausgepolstert)
Kleinhirn - Gehirn eines dummen Menschen
Knochenmark - Waehrungseinheit in Knochenbanken
Kochsalzloesung - von Robert Koch erfundene Diaetfleischbruehe
Kondom - kleiner Anbau an einen Dom
Krankenschein - bargeldloses Zahlungsmittel fuer Aerzte
Leukoplast - Leim zum Zusammenkleben zerbrochener Leukozyten (z. b. nach Blutsturz)
Lungenfluegel - der Teil einer Klinik, in dem die Lungenkranken untergebracht sind
Mangelkrankheiten - Verbrennungen und Quetschungen bei Waeschereiarbeitern
Mitesser - Tischnachbar
Muskelkater - gut trainierte maennliche Katze
Mutterkuchen - Geburtstagstorte fuer Muetter, z. B. zum Muttertag
Nagelbettentzuendung - Infektionskrankheit indischer Fakire
Nervensaege - Geraet aus der Nervenheilkunde
Oberkiefer - erste oder leitende Kiefer in einem Kiefernwald
Ohrthopaede - Facharzt fuer Ohrenkrankheiten
Plazebo - Medikament gegen fast alle Krankheiten
Poliklinik - Krankenhaus fuer Polizisten
Prostata - Trinkspruch unter Urologen
Puls - Tippfehler, soll wohl "Pils" heissen
Radium - Treibstoff fuer Radios
Schlaganfall - Wutausbrueche von Boxern
Schleimbeutel - Reservetank fuer Arschkriecher
Schroepfen - einen Krankenschein optimal auswerten
Tampon - universelles Sportgeraet; laut Werbung kann man damit Reiten,
Rudern, Tennis spielen und Radfahren
Telepathie - Verbloedung durch zuviel Fernsehen
Urin - weiblicher Bewohner des Kantons Uri/Schweiz
Wahnvorstellung - Festliche Premiere einer Wagner-Oper in Bayreuth
Wirtswechsel - abendliche Wanderung von Wirtshaus zu Wirthaus
Wundverband - gemeinnuetzige Vereinigung Verwundeter e. V.
Zwerchfell - Haut eines kleinwuechsigen Menschen





Nummer 958

Leiternachfolgelösung (von Ludwig Marquard)

Der Organisationsleiter eines berühmten Unternehmens hinterläßt seinem
Nachfolger drei Briefe und erklärt ihm:
"Wenn Sie mal verzweifelt sind, öffnen Sie die Briefe in der
numerierten Reihen folge!"

Tatsächlich, nach einem halben Jahr gibt es ernste Probleme im Unternehmen.

Der Neue öffnet den Brief mit der Nummer 1 und liest:
"Schieben Sie alles auf ihren Vorgänger!"

Und tatsächlich, der Laden kommt wieder in Schwung. Aber bereits
wenige Monate später geht einiges entsetzlich daneben.

Er öffnet den zweiten Brief und liest:
"Schieben Sie alles auf ihre Mitarbeiter!"

Das rettet ihn knapp vor dem Rausschmiß. Wenige Wochen darauf geht nichts mehr.

Er öffnet den dritten Brief und liest:
"Schreiben Sie drei neue Briefe!"





Nummer 959

Tolles Gefühl (von ej)

Nach der Geburt des gemeinsamen Babys sagt der Mann zur Frau:
"Es muß ein wundervolles Gefühl sein, ein Kind zur Welt zu bringen!"

"Nun ja", sagt sie darauf, "ich will versuchen, Dir dieses wunderbare
Gefühl zu vermitteln:

Lächle, so stark wie Du kannst; jetzt steck alle Finger in Deine
Mundwinkel und zerre an Deinen Lippen - so weit Du kannst.

Und jetzt kommen wir zu dem sogenannten wunderbaren Gefühl:
Zieh Dir mit einem gewaltigen Ruck Deine Lippen weit über den Kopf..."





Nummer 960

Gehen drei Kriegsveteranen durch ein Wald. Der erste hat ein kaputten Fuß,
der zweite zwei gebrochene Beine, der dritte ist so verletzt, der fährt
schon im Rollstuhl.
Die drei kommen an einen Fluss, der erste geht durch, am anderen Ende
angekommen schreit er: "Leute dieser Fluss hat Zauberkräfte, mein Fuß ist
völlig geheilt".
Geht der mit den gebrochenen Beinen durch, und hüpft danach vor Freude:
"Meine Beine, meine Beine ich kann wieder gehen."
Der Rollstuhlfahrer freut sich schon, rollt durch den Fluss. Kommt am andern
Ende an, guckt: "Scheiße, nur´n Satz neuer Reifen"





Nummer 961

Unterhalten sich 3 Krokodile.
Das erste: "Neulich habe ich Ottfried Fischer gefressen, der war so
dick, ich hatte 1 Woche Bauchschmerzen!"
Das 2.: "Nichte gegen mich. Ich hab kuerzlich Harald Juhnke erwischt,
der war so blau, daß ich erst nach 2 Wochen wieder gerade schwimmen
konnte!"
Das 3.: "Euch geht's noch gut. Ich frass Gerhard Schroeder auf. Der
war so hohl, daß ich 3 Wochen nicht untertauchen konnte!





Nummer 962

In einer Psychotherapiestunde hatte eine Patientin sich vorgenommen,
ihren sexuell müden Mann dadurch zu ermuntern, dass sie ihn in
schwarzer Unterwäsche empfing. In der nächsten Stunde berichtete sie:
"Mein Mann kommt nach Hause, sieht mich mit der schwarzen Unterwäsche
auf dem Sofa und sagt erschreckt: 'Is wat mit der OMA?'"





Nummer 963

Himmelherrgott, hab ich Schmerzen beim Kacken....
Darauf der Doktor.....
Machen Sie sich mal frei und gaaanz tief bücken...
Der Arzt puhlt in Bush´s Hintern rum und siehe da,
ein kräftiger Ruck und heraus kommt....
JOSCHKA FISCHER......

Erleichtert verlässt George Dabbeljuh Bush den Doktor....

Am nächsten Tag die selbe Leier....
George Dabbeljuh Bush mit dem gleichen Problem wie am Vortag....
Also wieder gaaaaaanz tief bücken...
Der Arzt wieder mal feste am rumpuhlen und siehe da, man glaubt es
kaum....
ein kräftiger Ruck und heraus kommt....
GERHARD SCHROEDER.......

Daraufhin spricht der Doktor tröstend zu George Dabbeljuh Bush....
Eigentlich können Sie ja richtig froh sein....

Der amerikanische Präsident schaut seinen Arzt ganz entgeistert an
und meint nur....
Ja, wieso denn dass??????

Darauf sein Arzt...
Nun ja, stellen Sie sich mal vor, HELMUT KOHL wäre noch BUNDESKANZLER von Deutschland!





Nummer 964

Ein Ehepaar erwartet Nachwuchs und erkundigt sich beim Arzt, wie es
mit dem Sex während der Schwangerschaft aussieht. "Also in den ersten
drei Monaten können Sie es ganz normal angehen, im zweiten Drittel
sollten Sie zum Doggie-Style übergehen und in den letzten drei Monaten
nur noch die Wolfsstellung tätigen."Der Mann irritiert: "Die
Wolfsstellung?" Darauf der Arzt: "Ja, Sie legen sich neben das Loch und
heulen..."





Nummer 965

Ein Biologe, ein Statistiker, ein Mathematiker und ein Informatiker
befinden sich auf eine Safari in Afrika. Plötzlich meint der Biologe:
"Schaut da ist eine Herde Zebras und in der Mitte befindet sich ein
weißes. Ist das nicht fantastisch? Es gibt also weiße Zebras. Wir
werden berühmt werden!"
Der Statistiker erwidert: "Da ist nur ein einziges, und das ist nicht
signifikant!"
Darauf der Mathematiker: "Genaugenommen wissen wir sogar nur, daß es
ein Zebra gibt, welches auf einer Seite weiß ist."
Der entsetzte Informatiker: "Oh, nein, schon wieder ein Sonderfall!".





Nummer 966

Ein Physiker, Mathematiker, und ein Ingenieur möchten die Höhe eines
Fahnenmastes bestimmen. Sie überlegen verschiedenste Möglichkeiten:
Triangulation, Dreisatz... Nach einger Zeit kommt ein Philologe hinzu,
sieht sich das Problem an. Er zieht den Mast heraus, legt ihn auf den
Boden mißt die Länge und stellt ihn wieder auf. Die Wissenschaftler
sehen sich verärgert an: "Diese Philologen! Wir wollten die Höhe, und
er bestimmt uns die Breite"





Nummer 967

Wie fängt man einen Löwen in der Wüste?

1. Die Hilbertsche oder axiomatische Methode.
Man stellt einen Käfig in die Wüste und führt folgendes Axiomensystem
ein:
Axiom 1: Die Menge der Löwen in der Wüste ist nicht leer.
Axiom 2: Sind Löwen in der Wüste, so ist auch ein Löwe im Käfig.
Schlußregel: Ist p ein richtiger Satz, und gilt "Wenn p, so q.", so
ist auch q ein richtiger Satz.
Satz: Es ist ein Löwe im Käfig.

2. Die geometrische Methode.
Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.
1. Fall: Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial!
2. Fall: Der Löwe ist außerhalb des Käfigs. Dann stell man sich in den
Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden. Auf diese Art und
Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst nach draußen.
Achtung: Bei Anwendung dieser Methode ist darauf zu achten, daß man
sich nicht in die Mitte des Käfigbodens stellt, da man sonst im
Unendlichen verschwindet!

3. Die Projektionsmethode.
Ohne Beschränkung der Allgemeinheit nehmen wir an, daß die Wüste eine
Ebene ist. Wir projezieren sie auf eine Gerade durch den Käfig, und
die Gerade auf einen Punkt im Käfig. Damit gelangt der Löwe in den
Käfig.

4. Die Bolzano-Weierstraß-Methode.
Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd-Richtung durch einen Zaun. Dann
ist der Löwe entweder in der westlichen Hälfte oder östlichen Hälfte.
Wir wollen annehmen, daß er in der westlichen Hälfte ist. Daraufhin
halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in
Ost-West-Richtung. Der Löwe ist entweder im nördlichen oder im
südlichen Teil. Wir nehmen an, er ist im nördlichen. Auf diese Weise
fahren wir fort. Der Durchmesser der Teile, die bei der Halbiererei
entstehen, strebt gegen Null. Auf diese Weise wird der Löwe
schließlich von einem Zaun beliebig kleiner Länge eingegrenzt.

5. Die mengentheoretische Methode.
Die Punkte in der Wüste lassen sich wohlordnen. Ausgehend vom
kleinsten Element erwischt man den Löwen durch transfinite Induktion.
Bemerkung: Diese Methode ist in Fachkreisen umstritten wegen der
Verwendung des Wohlordnungssatzes bzw. des Auwahlaxioms. Wie so oft,
hat auch die vorliegende Fragestellung zu einer fruchtbaren
Entwicklung geführt. Dabei wurde schließlich eine sehr viel einfachere
Methode entdeckt, die den genannten Mangel nicht aufweist: Man
betrachte alle Teilmengen der Wüste, die den Löwen enthalten und bilde
ihren Durchschnitt. Er enhält als einziges den Löwen. (Bei dieser
Durchschneiderei sollte lediglich darauf geachtet werden, daß das
schöne Fell des Löwen nicht zerschnitten wird.)

6. Die funktionalanalytische Methode.
Die Wüste ist ein separabler Raum. Er enthält daher eine abzählbare
dichte Menge, aus der eine Folge ausgewählt werden kann, die gegen den
Löwen konvergiert. Mit einem Käfig auf dem Rücken springen wir von
Punkt zu Punkt dieser Folge und nähern uns so dem Löwen beliebig
genau.

7. Die Peano-Methode.
Man konstruiere eine Peano-Kurve durch die Wüste, also eine stetige
Kurve, die durch jeden Punkt der Wüste geht. Es ist gezeigt worden,
daß man eine solche Kurve in beliebig kurzer Zeit durchlaufen kann.
Mit dem Käfig unterm Arm durchlaufe man die Kurve in kürzerer Zeit,
als der Löwe benötigt, um sich um seine eigene Länge fortzubewegen.

8. Die topologische Methode
Der Löwe kann topologisch als Torus aufgefaßt werden. Man
transportiere die Wüste in den vierdimensionalen Raum. Es ist nun
möglich die Wüste so zu deformieren, daß beim Rücktransport in den
dreidimensionalen Raum der Löwe verknotet ist. Dann ist er hilflos.

9. Die Banachsche oder iterative Methode.
Es sei f eine Kontraktion der Wüste in sich. x0 sei ihr Fixpunkt. Auf
diesen Fixpunkt stellen wir den Käfig. Durch sukzessive Iteration
Wn+1 = f(Wn), n = 0,1,2, ... ( W0 = Wüste )
wird die Wüste auf den Fixpunkt zusammengezogen. So gelangt der Löwe
in den Käfig.

10. Die Kompaktheitsmethode.
Die Wüste wird ohne Beschränkung der Allgemeinheit als kompakt
vorausgesetzt. Man überdecke sie mit einer Familie von Käfigen Ki (i
aus I). Dann gibt es unter ihnen endlich viele Käfige, Ki1, ... ,in ,
die bereits die ganze Wüste überdecken. Die Durchmusterung dieser
Käfige wird als Diplomarbeit vergeben.

11. Die logische Methode oder die Methode des tertium non datur.
Man stelle einen offenen Käfig in die Wüste und lege ein Brett mit
Leim daneben. Beides biete man dem Löwen zum Betreten an. Der Löwe
sagt dann:"Nein, auf den Leim gehe ich nicht!" Nach dem tertium non
datur muß er in den Käfig gehen. Danach schlägt man die Tür zu.

12. Die stochastische Methode.
Man benötigt dazu ein Laplace-Rad, einige Würfel und eine Gaussche
Glocke. Mit dem Laplace-Rad fährt man in die Wüste und wirft mit den
Würfeln nach dem Löwen. Kommt er dann wutschnaubend angerannt, so
stülpt man die Gaussche Glocke über ihn. Unter ihr ist er mit der
Wahrscheinlichkeit eins gefangen.

13. die didaktische Methode.
Man nähere sich dem Löwen auf der Brunnerschen Spirale. Dann
elementarisiere man den Löwen zu einer Katze und fange ihn mit einer
Schale Milch.

14. Die Newtonsche Methode.
Käfig und Löwe ziehen sich durch die Gravitationskraft an. Wir
vernachlässigen die Reibung. Auf diese Weise muss der Löwe früher oder
später im Käfig landen.

15. Die Heissenberg-Methode.
Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Löwen lassen sich nicht
gleichzeitig bestimmen. Da bewegte Löwen also keinen physikalisch
sinnvollen Ort einnehmen, kommen sie für die Jagd auch nicht in Frage.
Die Löwenjagd kann sich daher nur auf ruhende Löwen beschränken. Das
Einfangen eines ruhenden, bewegungslosen Löwen wird dem Leser als
Übungsaufgabe überlassen.

16. Die Schrödinger-Methode.
Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß sich ein Löwe zu einem beliebigen
Zeitpunkt im Käfig befindet ist größer als Null. Man setze sich vor
den Käfig und warte.
Bemerkung: Hierbei wird üblicherweise vorausgesetzt, daß der Käfig
offen ist und man ihn zuschlagen muß, wenn der Löwe drin ist. H.
Schubert wies aber darauf hin, daß man den Käfig wegen des
Tunneleffekts auch zulassen kann. Auf diese Weise kann man bei der
elenden Warterei auch mal weggehen und ein Bierchen trinken. Aber
nicht zu lange! Denn kluge Löwen, die den Tunneleffekt begriffen
haben, verschwinden auch wieder.

17. Die Einsteinsche oder relativistische Methode.
Man überfliege die Wüste nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Durch die
relativistische Längenkontraktion wird der Löwe flach wie Papier. Man
greife ihn, rolle ihn auf, und mache ein Gummiband herum.

18. Die dialektische Methode.
Man zäunt die Wüste ein, bewässert sie, sät Gras und setzt Kaninchen
aus. Die Kaninchen vermehren sich schnell. Nach Hegel kommt daher bald
der Zeitpunkt, bei dem Quantität in Qualität umschlägt, und dann hat
man einen Löwen.

19. Die thermodynamische Methode:
Wir konstruieren eine halbdurchlässige Membran, die alles außer Löwen
durchläßt und ziehen sie über die Wüste.

20. Die Methode der schweren Nuklide:
Wir bestrahlen die Wüste mit langsamen Neutronen. Der Löwe wird radioaktiv,
ein Zerfallsprozeß setzt ein. Wenn der Zerfall hinreichend weit
fortgeschritten ist, wird der Löwe nicht mehr imstande sein, Widerstand zu
leisten.





Nummer 968

Warum verwechseln Informatiker immer Weihnachten und Halloween?
Weil am 24. Dezember Heiligabend und am 30. Oktober Halloween ist?
24 im DEZimalsystem = 30 im OKTalsystem 8)





Nummer 969

Ein Experimental-Physiker, ein Physiker und ein Mathematiker werden
jeweils mit lauter mit leckeren Speisen und Getränken gefüllten, aber
gut verschweißten Metalldosen in eine Einzelzelle gesperrt. Alle
bekommen Papier und Bleistift zur Verfügung gestellt.

Eine Woche später wird nachgeschaut, wies ihnen denn so geht.

Der Experimental-Physiker liegt wohlgenährt inmitten offener Dosen. Auf
Nachfrage berichtet er, er hätte die Dosen einfach solange gegen die
Wand geworfen, bis sie kaputtgingen.

Der Physiker in seiner Zelle sieht auch gut aus. Ein Blatt Papier ist
mit Gleichungen bedeckt. Er hat einfach ausgerechnet, in welchem Winkel,
mit welcher Kraft usw. er eine Dose gegen die Wand werfen muss, damit
sie schnellsmöglich kaputtgeht, sagt er.

Der Mathematiker schließlich ist nur noch ein fast verhungertes Wrack,
alle Dosen sind nach wie vor verschlossen. Überall verstreut liegt
Papier umher, über und über bekritzelt mit den Worten:
"Definiere: Die Dose ist offen."

Und dann war da als viertes noch der theoretische Physiker, der zuerst
gar nicht gefunden werden konnte, bis es plötzlich aus einer Dose
klopfte. "Ups, vorzeichenfehler."





Nummer 970

Nichtmathematiker zum Mathematiker: "Ich finde Ihre Arbeit ziemlich monoton."
Mathematiker: "Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt."





Nummer 971

Ein Physiker und ein Mathematiker stehen vor dem Problem, einen Eimer
Wasser über dem Feuer warm zu machen.
Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer.
Mathematiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer.
Jetzt wird es schwieriger: Der Wassereimer wird an eine andere Stelle
gestellt.
Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer.
Mathematiker: nimmt Eimer und stellt ihn an die alte Stelle zurück. Nun
hat er das Problem auf ein bekanntes zurückgeführt.





Nummer 972

Ein Mathematiker, Ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen
eines kleinen roten Gummiballes berechnen: Der Mathematiker mißt den
Durchmesser und berechnet daraus das Volumen. Der Physiker versenkt den Ball
in einem Wasserglas und berechnet aus dem verdrängten Wasser das Volumen.
Der Machinenbauer guckt in der DIN-Norm für kleine rote Gummibälle nach.





Nummer 973

Kind steht mit Mutter im Bus und sieht dort eine blinde alte Frau mit der
berühmten gelbschwarzen Armbinde.
Kind zur Mutter, für den ganzen Bus hörbar:
"Mamaaa, guck mal, die Tante ist auch im Tigerenten-Club!!"





Nummer 974

Der Papst war sehr krank und viele Ärzte kamen, doch keiner wusste Rat.
Schliesslich kam ein sehr alter Arzt. Nachdem er den Papst eine Stunde lang
untersucht hatte, sagte er den Kardinälen, er hätte eine gute und eine
schlechte Nachricht.

Die schlechte war, dass der Papst an einer seltenen Hodenkrankheit leide,
die gute, dass das einzige, was der Papst tun müsse, um geheilt zu werden,
wäre mit einer Frau zu schlafen.

Nun, das war keine gute Nachricht für die Kardinäle, und sie berieten lange
Zeit darüber. Schliesslich gingen sie zum Papst und erklärten ihm die Lage.

Nach einigem Nachdenken sagte er: "Ich stimme zu, aber unter vier
Bedingungen."
Die Kardinäle waren überrascht und auch verärgert. In dem sich ergebenden
Tumult ertönte die Frage: "Und was wären diese vier Bedingungen?"

Es trat Stille ein, und nach einer Pause sagte der Papst:

"Erstens muss die Frau blind sein, damit sie nicht sehen kann, mit wem sie
Sex hat.

Zweitens muss sie taub sein, damit sie nicht hören kann, mit wem sie Sex
hat.

Drittens muss sie dumm sein, dass man ihr, falls sie doch herausbekommt,
mit wem sie Sex hatte, nicht glauben wird, wenn sie es erzählt."

Nach einer langen Pause fragte einer: "Und die vierte Bedingung?"

Der Papst: "Grosse Titten."





Nummer 975

Drei Hunde sitzen im Wartezimmer des Tierarztes und unterhalten sich.
Der erste, eine Schäferhund, sagt: "Mein Frauchen lässt mich kastrieren,
weil ich immer auf den Teppich gepinkelt habe."
Der zweite, ein Spaniel, verzieht das Gesicht und sagt seufzend: "Ja, ich
werde auch kastriert, weil ich immer die Pudelhündin von nebenan bespringe."
"Und warum bist Du hier?" Wird der dritte Hund, eine Dänische Dogge,
gefragt.
"Naja, ich war im Badezimmer als es passierte. Frauchen hat die Badewanne
geputzt und ich konnte ihr unter den Rock gucken... sie trug nichts drunter.
Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und habe sie besprungen."
"Autsch", meinen die anderen zwei Rüden, "Dann bist du also auch zum
kastriert werden hier?"
"Nein", seufzt da die Dogge, "Nur zum Nägel schneiden".





Nummer 976

Sie: "Entschuldigen Sie, setzen Sie sich beim Pinkeln hin?"
Er: "Nein, ich habe immer angst, das das Waschbecken abbricht."





Nummer 977

Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt:
"Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf.
Tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an..."





Nummer 978

Taliban-Regime. Einer der Führer wird verhaftet.
Verhör.

"Wie haben Sie ihre Gegner zum Sprechen bekommen?"

"Wir haben da so einen Stuhl, da ist ein Loch in
der Sitzfläche, dort lassen wir die Eier des
Gefangenen raushängen. Dann nimmt unser Folter-
knecht Abdullah zwei Backsteine und schlägt sie
dann zwischen den Hoden zusammen.

"Auuuuhhhhuu, tut das nicht wehhhh?"

"Nö, man muss nur aufpassen, dass man die Finger
nicht dazwischen kriegt"





Nummer 979

Osama klopft an der Himmelspforte. Petrus:
- Du bist es, du Sauhund! Und ausgerechnet du willst da herein?
- Eigentlich nein. Ich wollte nur sagen, dass ihr zwei Stunden habt
für die Evakuierung.





Nummer 980

Im Jahre 2010 geht ein Vater mit seiner achtjährigen Tochter an ein großes
Denkmal in New York. "Papa, wofür ist dieses Denkmal?" - "Hier standen einst
die Twin Towers, bis die Araber sie ausradiert haben." - "Aha! Aber Papa,
was sind Araber?"





Nummer 981

Im Hutgeschäft: "Würden Sie bitte für mich den grünen Hut aus dem
Schaufenster holen?" - "Aber gerne, gnädige Frau - mach ich sofort!" -
"Vielen Dank! Wissen Sie, über dieses abscheuliche Ding ärgere ich mich
nämlich jedesmal, wenn ich hier vorbeikomme!"





Nummer 982

Kommt ein Mann in einen Baumarkt und fragt den Verkäufer: "Ich möchte gerne
ein 8-er Loch bohren, bitte geben sie mir einen 3er- und einen 5er-Bohrer."
Die fachkundige Antwort: "Nehmen sie zwei 4er-Bohrer, dann ersparen sie
sich das Umspannen."





Nummer 983

An einem Brezelstand kommt ein Mann vorbei, legt 50 Pfennig auf die Theke
und geht weiter, ohne eine Brezel zu nehmen. Am nächsten Tag kommt derselbe
Mann wieder vorbei, legt seine 50 Pfennig auf die Theke und nimmt wieder
keine Brezel mit. So geht es drei Monate weiter. Jeden Tag kommt der Mann
vorbei, bezahlt 50 Pfennig und nimmt keine Brezel. Eines Tages legt der
Mann seine 50 Pfennig auf die Theke und will gerade wieder weitergehen, als ihn
die Verkäuferin anspricht: "Halt, mein Herr, einen Moment bitte!" - "Ich
wußte, dass Sie mich irgendwann fragen würden, warum ich nie eine Brezel
nehme", sagt der Mann grinsend. "Nein", antwortet die Verkäuferin. "Ich
wollte Ihnen nur sagen, dass die Brezeln jetzt 60 Pfennig kosten."





Nummer 984

"Guten Tag, ich möchte meinen Verstärker zur Reparatur geben." - "Ja, was
hat er denn?" - "150 Watt!" - "Nein, ich meine, was ihm fehlt!" - "Noch ein
CD-Eingang!" - "Nein, nein, was der Defekt ist, will ich wissen!" - "Na das
sollen Sie doch herausfinden!" - "Oh Gott, ich meine, warum bringen Sie ihn
hier her zu uns in die Werkstatt?" - "Na, weil er kaputt ist!"





Nummer 985

"Sind Sie zu Besuch hier?" fragt der Dorffriseur den fremden Kunden. "Nein,
zum Haareschneiden!"





Nummer 986

Mann: "Guten Tag, ich möchte eine Anzeige aufgeben." Frau: "Gerne! Welche
Rubrik?" - "Ähm, ich suche eine Frau." - "Rubrik Heiratsanzeigen.
Einspaltig oder zweispaltig?" - "Oh, gibt's das jetzt auch?"





Nummer 987

Der Kunde hat zwei Dutzend Hüte aufprobiert. "Haben Sie denn keinen, der zu
meinem Kopf paßt?" Antwort: "Wie wär's mit 'nem Strohhut!"
-
Kassiererin: "Brauchen Sie eine Tüte?" Oma: "Nee, Fräulein, wenn ich jetzt
kiffe, vergesse ich wieder die Hälfte."





Nummer 988

Wussten Sie schon, dass Gluehlampen heller brennen, wenn man sie vor
dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt?

Wussten Sie eigentlich, dass Feuerwehrleute fuer Spritztouren bezahlt
werden?

Wenn Ihre neuen Lautsprecherboxen etwas dumpf klingen, vergewissern
Sie sich, daß Sie sie auch ausgepackt haben.






Nummer 989

Das FBI nahm gestern gegen 22:00 Uhr Angehörige Osama Bin
Ladens fest: Alle versteckten sich in der Laden-Passage
am New Yorker Flughafen.

- seine Tante Emma Laden
- seinen chinesischen Cousin Zei Tungs Laden
- sein norwegischer Onkel Roll Laden
- sein Neffe Kuhf Laden
- sein gefährlicher Komplize, der Computerspezialist Herunter Laden.
- sein Bruder, der die Maschine nach Washingon flog, wegen eines
Alkoholproblems jedoch abstürzte und überlebte, Getränke Laden.
- sein Arzt Bauch Laden

Sie wurden nach dem Ladenschlußgesetz §1 verhaftet.

Es wird befüchtet, dass sein fanatischer Bruder, der Umweltterrorist
Bio Laden, immer noch ein Attentat plant.

Unterstützt wurde die amerikanische Polizei durch den bayerischen
Kommissar Do Sama bin Laden. Darauf sind wir in Bayern sehr stolz.
Osama Bin Laden sagte in einem Interview, er sei nun unheimlich
geladen, und das hätte Konsequenzen. Unterstützt wird er dabei von
den Taliban, seinen Clubfreunden Kegelban und seiner harten
Elitetruppe Eisenban.

Das FBI verurteilt er als Sau Laden.





Nummer 990

Ein Zirkusdirektor suchte per Zeitungsannonce nach einem neuen
Raubtierdomteur, und tatsächlich meldeten sich 2 Bewerber, ein Mann und eine
Frau. Der Direktor wendet sich zuerst der Frau zu und forder sie auf, ihr
Können unter beweis zu stellen. Also betritt die Frau den Tigerkäfig mit 5
Tigern und fängt an. Sie schlägt einmal mit der Peitsche, und die Tiger
rollen unisono von Rechts nach Links. Sie lässt die Peitsche ein weiteres
mal knallen, und die Tiger rollen wieder unisono zurück, perfekt.
Dann zieht sie sich plötzlich nackt aus, legt sich auf den Rücken und knallt
die Peitsche ein drittes Mal. Daraufhin nähert sich einer der Tiger, legt
sich auf ihren Bauch und leckt ihre Pussy, bis sie einen Orgasmus bekommt.
Nach dieser Show ist der Zirkusdirektor begeistert und will sie gleich
engagieren, aber da meldet sich der andere Bewerber zu Wort: "Hey, ich kann
das viel besser!" "So?", fragt der Direktor.
"Sicher! Aber schaffen sie zuerst mal die Viecher hier raus!"





Nummer 991

Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse
aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen
wolle. "Nee", sagt sie, "geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl."
"Naja", meint er, "dann koennen wir ja etwas trinken und essen."
Nach einer Weile fragt er: "Kann ich Dich nach Hause bringen."
"Na klar," sagt sie, "super."
"Und", meint er, "wie isses auf'm Weg mit Poppen?"
"Du, kein Problem", sagt sie, "auf dem Heimweg kommen wir durch
einen Wald, da ist ein grosser Baum mit einer langen Astgabel. Da
haenge ich mich dran und Du kannst mich schoen von hinten nehmen."
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie haengt sich dran
und er poppt sie schoen von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause
und klingelt an der Haustuer. Kommt die Mutter an die Tuer und
sagt: "Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause
bringen."
"Ist doch selbstverstaendlich."
"Nee", sagt die Mutter, "selbstverstaendlich ist das nicht. Die
meisten lassen sie an der Astgabel haengen..."





Nummer 992

Schon Konfuzius der Weise sagte: "Wer mit einem juckendem Hintern zu Bett
geht, wird mit einem stinkendem Finger aufwachen."





Nummer 993

Was sucht ein Arbeitsloser unter dem ROCK einer Dame????
Ganz klar: "eine OFFENE STELLE"





Nummer 994

*** 10 Möglichkeiten, die Wintersaison zu simulieren ***

Damit sich die Skifahrer auf den Winter vorbereiten können und die
Nicht-Skifahrer sich daran erinnen, warum sie kein Ski fahren.

(1.)
Besuche Deinen Schlachter um die Ecke und bezahle ihm 50 DM, um eine halbe
Stunde im Kühlraum verbringen zu dürfen. Zünde anschliessend zwei 100
DM-Scheine an, um Dich wieder aufzuwärmen.

(2.)
Gehe ins nächste Eislaufstadion und laufe 20 Mal über das Eis, während Du
Deine Skistiefel angezogen hast und zwei Paar Skier, eine Tasche und
Skistöcker mit Dir herum trägst. Tu so, als ob Du Dein Auto suchst.

(3.)
Um Skistiefel zu simulieren, steckst Du einen Stein in Deine Strassenschuhe
und befestigst eine Schraubzwinge um Deine Zehen.

(4.)
Kauf Dir ein Paar Handschuhe und schmeiß einen davon sofort weg.

(5.)
Geh zu McDonalds und bestehe darauf, 15 DM für einen Hamburger zu zahlen.
Stell Dich in der längsten Schlange an.

(6.)
Befestige einen Liftausweis am Reißverschluss Deiner Jacke und fahr damit
so schnell Motorrad, daß der Ausweis Dein Gesicht zerschneidet.

(7.)
Fahr fünf Stunden lang ganz langsam mit Deinem Auto - egal wo, solange es
nicht in einem Schneesturm ist und Du hinter einem 30-Tonner fährst.

(8.)
Füll Deinen Mixer mit Eis, schalte ein und lass Dir das Eis ins Gesicht
schleudern. Du hast beinahe das Gefühl, vor einer Schneekanone zu stehen.

(9.)
Zieh Dir so viele Klamotten an, wie Du kannst, um sie danach wieder
auszuziehen, weil Du aufs Klo musst.

(10.)
Wiederhole Schritt 1 bis 9 jeden Samstag und Sonntag.





Nummer 995

"Sind Sie der nette Herr, der gestern meinen Sohn aus dem Kanal
gerettet hat?" - "Ja, der bin ich." - "Und wo ist seine Mütze?"





Nummer 996

Aussagen, die wir wohl nie hören werden

Nachschlag, bitte.
-Kate Moss

Heute mal keine Werbung.
-Heiko Wasser

Lass uns drüber reden.
-John J. Rambo

Dieses Produkt ist absolut kostenlos, funktioniert Fehlerfrei und ist sicher.
-Bill Gates

Gates hat da ein gutes, fehlerfreies, sicheres und kostenloses Produkt entwickelt.
-Linus Thorvalds

Wieviel mehr Geld willst Du denn?
-Mein Chef

Morgen kann ich nicht, da gehe ich zum Frisör.
-Angela Merkel

Ich habe eine Idee!
-Verona Feldbusch

Oh Mann! Ist ja nicht mit anzuhören! Ihr gehirnamputierten Spinner macht
mich krank!
-Hans Meiser

Danke, für mich bitte nur ein Glas Wasser!
-Harald Juhnke

Fischers Fritze fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers
Fritze.
-Giovanni Trappationi

Zieh das sofort wieder an! Ekelhaft, diese blutjungen Nymphomaninnen!
-Bill Clinton

Hinfort mit diesen Werbeverträgen! Ich verrate doch nicht meine Ideale und
mache mich zur Marionette der kapitalistischen Großkonzerne!
-Manfred Krug

Ist das Puderzucker?
-Konstantin Wecker

Im rechtwinkligen Dreieck ist die Fläche des Hypothenusenquadrats gleich der
Summe der Flächen der Kathetenquadrate.
-Ricky

Aber kommen wir nun zu einem wirklich wichtigen Thema...
-Barbara Eligmann

He! Ich kann über das Rednerpult sehen!
-Norbert Blüm

Tut mir leid, daß ich nicht so schnell ans Telefon konnte, aber ich war
gerade unter der Dusche!
-Paddy Kelly

Mein nächstes Lied wird richtig sinnvolle Texte haben!
-Marius Müller-Westernhagen

So, jetzt stelle ich Ihnen mal eine kritisch-provokante Frage...
-Alfred Biolek

Dreh doch die verdammten Buchstaben selber um, du Arsch!
-Maren Gilzer

Yes! Zwölf Prozent!!!
-Guido Westerwelle





Nummer 997

Sagt der Enkel zum Opa: " Ich hab eine gute und eine schlechte
Nachricht für Dich. Zuerst die gute: da drüben in dem Haus wartet eine
Horde nackter Weiber auf Dich!
.
.
.
Nun die schlechte: sie sind alle im gleichen Alter wie Du !!!"





Nummer 998

Kommt eine total fette Frau zum Arzt:
- "Herr Doktor, ich habe Hämorrhoiden!"
"Ja dann furzen se mal!"
- "Wie, gehört das zur Behandlung?"
"Ne, aber zur ersten Orientierung"





Nummer 999

Als sie am Abend gemütlich zusammen an der Hotelbar sitzen und
besonder gutgelaunt sind, beschließen sie, ihren Ehefrauen je eine
Postkarte mit dem gleichen Inhalt nach Hause zu schicken:

Wenn ich ein Vöglein wäre, flög ich zu dir,
da ich nicht fliegen kann, vögle ich hier.

Die Reaktionen der Ehefrauen fielen unterschiedlich aus.
Die erste Frau war sauer und schrieb:

"Du warst zu Hause ja immer gemein,
auch auf der Wanderung bleibst du ein Schwein!!!"

Die zweite war Humorvoller und antwortete:

"Von deinem Schreiben glaub ich kein Wort,
du konntest kaum hier, geschweige denn dort!!!"

Und die dritte Frau konterte:

"Da du kein Vöglein bist sondern ein Wanderer,
sei beruhigt, mich vögelt ein anderer!!!"





Nummer 1000

Herr Jesus sitz beim Abendmahl
und sagt: Hier wird die Stimmung schal.
Wir gehen jetzt ins Freudenhaus
und klopfen uns die Eier aus!

Gesagt, getan. Im Sauseschritt
marschieren die zwölf Apostel mit.
Und was sie im Bordell getrieben,
hat uns Herr Satan aufgeschrieben:

Matthäus schrie ganz außer sich:
Was? Fünfzig Mark für einen Stich?
Ich geh nach Hause! fluchte Thomas,
In diesem Puff gibt's doch nur Omas!

Charmant frug Petrus alle Miezen:
Soll ich Euch duzen oder siezen?
Andreas rief durch das Gewühle:
Kann irgend jemand hier auch Mühle?

Das nicht, schrie Simon sehr emphatisch,
doch darfst Du gern an unseren Skattisch!
Hier mischt Phillippus schon die Karten.
Die Damen müssen derweil warten.

Was die sechs trieben, dürfte klar sein.
Schaun wir noch rasch beim Rest der Schar rein:

Bartholomäus saß im Dunkeln,
versuchte mit sich selbst zu schunkeln.
Johannes rätselte im Hellen:
Wo hab'n die Mädels bloß die Stellen?

Jakobus I wandt' sich an Judas:
Ich blick' da auch nicht durch. Weißt Du das?
Thaddäus sagte: Nur gemach.
Wir schlagen in der Bibel nach.

Das tun wir! rief Jakubus II
Die Schwarte habe ich dabei!
Gemeinsam trieben sie am Tresen
die allerschärfsten Exegesen

und suchten in der Bibel Quellen
nach den besagten Mädchenstellen.
Sie suchten fromm, sie suchten sündig,
und dennoch wurde keiner fündig.

Es wurde drei, es wurde vier,
da stand das Christkind vor der Tür.
Es wankte aus dem Separee:
O Vater, tut mein Schniepel weh!

Weshalb? Das wollen wir nicht sagen,
da müßten Sie Herrn Satan fragen.
Doch lange schallt's am Oelberg noch:
Dem Heiland seiner lebe hoch!





Nummer 1001

Bernd trifft seinen völlig deprimierten Kumpel Herbert in seiner Stammkneipe.
"Sag mal warum bist Du denn so schlecht drauf?"
Herbert:
"Ich hab Dir doch von diesem wilden Hasen erzählt, der bei mir in der
Firma arbeitet. Ich hab es nie gewagt, mit ihr auszugehen, weil ich
immer eine Riesenlatte kriege, wenn ich sie nur sehe. Aber jetzt hab
ich mich endlich mit ihr getroffen."
"Ist doch super. Und? Wie war's?"
"Weil ich solch eine Angst vor einem Ständer hatte, hab ich mir den
Schwanz mit Tape am Bein festgemacht."
"Sehr vorsichtig von Dir" meint Bernd
"Ich klingel also an der Tür und sie kommt in einem super sexy Minirock raus"
"Und was passierte dann?"
"Ich hab ihr ins Gesicht getreten!"





Nummer 1002

"Ich hab solche Angst, daß meine Ecstasy-Pille nicht wirkt
.
.
.
O Gott, jetzt wirkt sie, und meine Angst wird ZEHNFACH VERSTÄRKT!"





Nummer 1003

Kommt ein Mann zum plastischen Chirurgen und moechte, dass der
Arzt ihm einen Fingernagel auf die Vorhaut transplantiert.
Chirurg: "Das ist aber schon ein eigenartiger Wunsch! Warum denn das?"
Mann: "Vom Oralverkehr haelt meine Frau ja nichts, aber Naegelbeissen tut
sie staendig..."





Nummer 1004

Patient: "Herr Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?"
Arzt: "Zehn."
Patient: "Zehn was? Tage? Jahre?"
Arzt: "Neun ...."





Nummer 1005

Zwei Brueder an Weinachten - der eine kriegt einen neuen PC, einen Dreamcast,
Discman, Stereoanlage, Game Boy color und ein Mountain Bike, der andere
bekommt ein Matchboxauto. Sagt der mit den vielen Geschenken zum anderen : "Aetsch,
rate mal wen von uns unsere Eltern lieber haben ?!" - sagt der andere:
"Aetsch, rate mal wer von uns beiden Krebs hat"





Nummer 1006

Der grösste Feind des Tauchers ist der Tauchsieder.





Nummer 1007

Der Pfuscher schafft, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächzt..
.. zu spät merkt seine Grosshirnrinde:
die Schraube trug ein Linksgewinde.





Nummer 1008

DAS TRAGISCHE ENDE EINER TELEFONVERBINDUNG
==========================================

Rechtsanwalt Dr. Müller telefonierte mit der Klinik, um über den
Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau
vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten.

- Hallo, ist da die Klinik ?
- Ja, bitte sehr !
- Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte....

In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit
dem Ing. K., der gerade mit seinem Kunden wegen eines Motorrades
telefonierte, verbunden.
- Hallo, hören Sie ?
- Natürlich ! Alles in Ordnung ! Sie koennen sie morgen abholen.
- Hat sie alles gut überstanden ?
- Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein
ganz neues Hinterteil eingesetzt.
- Was, ein neues Hinterteil ? Was Sie nicht sagen !
- Ja, das war unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz
ausgeleiert. Sie sind zu schnell auf ihr gefahren !
- Was meinen Sie ?
- Ja, Sie brauchen gar nicht zu widersprechen. Es liegen keine
Zweifel vor. Die Abnutzung der inneren Wände zeigt es sehr
deutlich. Ausserdem muss ich bemerken, dass Ihr Kolben nichts
mehr wert ist. Er ist zu stark abgefahren. Heute früh haben
wir einen anderen Kolben ausprobiert, der stärker und länger ist
als Ihrer. Das Resultat war überraschend. Wir haben sie belastet,
wie wir nur konnten. Nach einer erneuten Schmierung sind wir zu
dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos überstanden.
Zwar hat sie mit dem Hinterteil etwas geschleudert, gab aber
zuletzt elastisch nach. Daraufhin fing sie nach dem Experiment
an auszulaufen. Ferner haben wir durch Einlegung einer
Gummidichtung die alte Öffnung verengt und die bei ihr dadurch
aussteigenden Gase haben wir beseitigt, indem wir ein
Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir
auch ganz gut rein. Jedenfalls besteht die Aussicht, dass sie
noch einige Jährchen benutzt werden kann, abgesehen davon muss
aber noch....
Hallo, hoeren Sie ?

Leider hörte Herr Dr. Müller nichts mehr, ihn hatte der Schlag
getroffen.





Nummer 1009

Zwei Frauen haben schon immer etwas Probleme mit ihrer fehlender
Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen.
Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt.
"Mensch, wie hast Du das denn gemacht?"
"Ach, geh' einfach zum Professor Soundso in die Klinik, der operiert
dich dann und alles klappt."
Kurzentschlossen ist die Flachbusige auch schon am nächsten Tag im OP
und der Professor wetzt das Messer. Bei der Operation stellt der
Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei
der AOK versichert ist.
"Ja, was machen wir denn da", grübelt der Professor, "so eine teure
Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal
narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und immer noch flachbusig ist,
ist sie erschrocken. Aber der Professor beruhigt sie:
"Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir
eine günstigere Loesung eingebaut: Wenn Sie einen grossen Busen haben
wollen, dann müssen sie nur ein paar Mal mit den Armen auf und ab
schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Vierzehn Tage später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer
Träume. Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab, und wirklich,
der Busen bläst sich auf.
"Aha", meint er und stampft einige Male mit dem Fuss auf den Boden,
"Sie sind also auch bei der AOK versichert?"





Nummer 1010

Hermann beim Friseur:
"Diesmal müssen sie mir die Haare besonders schön schneiden!
Ich fliege mit der Alitalia nach Rom, steige im Excelsior ab
und habe eine Audienz beim Papst!"
Darauf der Friseur:
"Die Fluggesellschaft ist die schlechteste der Welt, das Excelsior
ist eine alte Bruchbude und bei der Audienz werden sie unter
Tausenden ganz hinten stehen!"
Nach drei Wochen kommt Hermann wieder zum Haareschneiden.
"Na, wie war's?" will der Friseur wissen.
"Der Flug war toll, das Hotel erste Klasse, die Stadt ein Traum.
Der Papst unterhielt sich eine Viertelstunde mit mir, und als er
mir die Hand auf den Kopf legte, sagte er:
"Ihre Frisur ist grässlich, sie sollten sich einen anderen Friseur
suchen!!!"





Nummer 1011

Der Chef zum Buchhalter:
"Können Sie subtrahieren?"
"Natuerlich!"
"Dann ziehen sie ab!"





Nummer 1012

Was ist ein Afghane auf einem Hochhaus ?
Ein Fluglotse!





Nummer 1013

"Eine Armbanduhr bitte."
"Tschuldigung, ich bin der Beschneider vom Schtetl,
ich verkaufe keine Uhren."
"Aber da haengt doch eine grosse Uhr in der Auslage?"
"Was soll ich denn sonst reinhaengen?"





Nummer 1014

Warum lachen Lilliputaner immer beim Fussballspielen?
Weil ihnen das Gras an den Eiern kitzelt!





Nummer 1015

Polizei findet einen Leichensack, kriegt ihn aber nicht auf. Wer liegt drin?
ein Zuhälter!





Nummer 1016

Was bedeutet Bank?
- *B*ehördlich *A*utorisierter *N*epp am *K*unden

Und *Mode*?
- Männer Opfern Die Ersparnisse...

Und *BMW*?
- Bin Meistens in der Werkstatt.

Und *ADIDAS*?
- Alle denken in Deutschland an Sex.

Und *POST*?
- Personen ohne sinnvolle Tätigkeit.

Und TWAIN:
- Technology Without An Interesting Name





Nummer 1017

Es ist doch immer dasselbe: Zuerst hat man eine Frau
im Herzen, dann auf den Knien, dann im Arm und dann
am Hals. (Mario Adorf)

Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause
zwischen zwei Wünschen. (Mario Adorf)

Über eine Spur von Geist in einer Frau freuen wir uns
ebenso wie über ein paar Worte, die ein Papagei richtig
herausbringt. (Honore de Balzac)

Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer
andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen
unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten,
durch die Abwechslung ins Leben kommt. (Honore
de Balzac)

Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen,
ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das
Beste, was Frauen tun können. (Samuel Beckett)

Die Frau ist das einzige Geschenk, das sich selbst
verpackt. (Jean-Paul Belmondo)

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels
willen nicht unterbrechen. (Enriyeu Castaldo)

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelli-
genten und die Mehrheit. (Rainer Werner Fassbinder)

Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern
an, aber ich würde keinen haben wollen. (W.C. Fields)

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen
Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten
vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'
(Sigmund Freud)

Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine
Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu
können. (Zsa Zsa Gabor)

Die Frauen ändern zwar manchmal ihre Ansichten, aber
nie ihre Absichten. (Curt Goetz)

Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet,
bis sie es selbst tut. (Ernest Hemingway)

Richtig verheiratet ist erst der Mann, der jedes Wort
versteht, was seine Frau nicht gesagt hat. (Alfred
Hitchcock)

Einer Frau ihren Herzenswunsch ausreden zu wollen,
gleicht dem Versuch, den Niagara-Fall mit bloßen Händen
zu stoppen. (Bob Hope)

Jede Frau ist imstande, aus einem Nichts einen Hut, einen
Salat oder eine Szene zu machen. (Danny Kaye)

Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe
beginnt, sondern wo sie endet. (Rosa Luxemburg)

Frauen haben einen Instinkt, der, wenn's um persönliche
Dinge geht, ihnen glatt den Verstand erspart. (Nagib
Machfus)

Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer
Kurzgeschichten. (Daphne du Maurier)

Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler. (John Milton)

Man sollte sich immer die Mütter einer Frau ansehen, wenn
man wissen will, wie sie selbst werden würde. (Harry
Mulisch)

Wie gut, daß wir nicht genau wissen, wie sehr wir die
Frauen ennuyieren und anekeln. (Arno Schmidt)

Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben
kann, ist der Frauenarzt. (Arthur Schopenhauer)

Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht
treu, und die treuen sind nicht schön. (G.B. Shaw)

Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten.
Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet
zu bleiben wie er kann. (G.B. Shaw)

Eine Frau erträgt alles, wenn es sie nur kleidet. (Hans
Söhnker)

Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen:
junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
(Irisches Sprichwort)

Gott schuf die Erde und ruhte einen Tag, danach hat er
die Frau erschaffen und hat seitdem keine Ruhe mehr.
(Belgisches Sprichwort)

Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die
Frau. Danach tat ihm der Mann leid und er gab ihm Tabak.
(Mark Twain)

Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht,
schwatzt und sich auszieht. (Voltaire)

Das Leben mit Frauen ist eine Hölle, das Leben ohne
auch. (Urs Widmer)

Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge.
Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.
(Oscar Wilde)

Da wir wissen, daß Gott nichts Böses tun kann, läßt sich
leicht erraten, woher die Frau kommt. (Emile Zola)





Nummer 1018

Ein verliebtes Pärchen unterhält sich:
"Ach, Liebling, schenk mir doch ein Kind.", haucht sie.
Er entsetzt:
"Aber Schatz, Kinder werden doch nicht geschenkt, sondern geboren!"
"Okay, dann bohr mir bitte eins..."





Nummer 1019

Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort
ankommen, sagt Petrus zu ihnen: " Wir haben eine einzige Regel hier im
Himmel.
Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich:
Enten über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu
treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der
erste Mann auf eine Ente. Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er
je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine
Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib
gekettet verbringen!"

Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts
entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er
kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.

Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf,
wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig,
monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt
Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große,
gebräunte, kurvige sexy Brünette.
Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der
Ewigkeit mit dir verbunden zu werden." Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich
bin auf eine Ente getreten!"





Nummer 1020

In der Imbissbude. "Junge Frau, ein Würstchen und zwei Bulletten, bitte."
Die Bedienung geht zum Eisschrank, nimmt die beiden Bulletten und
klemmt sie sich unter die Achselhöhlen.
"Was soll denn das?!"
"Ich taue die Bulletten für sie auf."
"Wenn das so ist, nehme ich von der Bestellung des Würstchens doch
lieber Abstand..."





Nummer 1021

Ein Autofahrer überfährt einen Hahn.
Er trägt ihn zum Bauern und sagt: "Tut mir leid, ich habe ihn zu spät
gesehen. Aber ich würde Ihnen den Hahn gerne ersetzen." Der Bauer
schaut sich den Mann an: "Mir ist es ja egal, aber ob sich die Hennen
das gefallen lassen würden?"





Nummer 1022

Bauer kauft nen neuen Hahn.
1.Tag stolziert der über'n Hof und proklamiert:
taramtamtam taramtamtam heut sind die weissen Hennen d'ran...
Und wie er's vorausgesagt hat, er zaust die alle ordentlich.

Nächsten Tag: taramtamtam taramtamtam heut sind die braunen Hennen d'ran
Nu lassen die ordentlich Federn. Aber da beschweren sich die Hennen
beim Bauern. Der schnappt sich den Hahn und sagt: "Hör mal Freundchen,
die Hennen legen vor Angst keine Eier mehr. Wenn du noch mal so ne
Schow abziehst, wirst du gerupft!

Tags Drauf: taramtamtam taramtamtam... diesmal wieder die Weissen.
Der Bauer kriegt das mit, und da lässt der Hahn Federn.
Nächsten Tag stozliert der Hahn mit besonders hoch gerecktem Kamm
übern Hof, leget den Kopf zur seite und flüstert so gerade noch hörbar
zu den Hennen:
Nackt ist es noch viel schöner!





Nummer 1023

DAS HUHN

Frage:
WARUM ÜBERQUERTE DAS HUHN DIE STRAßE?

KINDERGÄRTNERIN:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

PLATO:
Für ein bedeutenderes Gut.

ARISTOTELES:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

KARL MARX:
Es war historisch unvermeidlich.

TIMOTHY LEARY:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen
wollte.

SADDAM HUSSEIN:
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion, und wir hatten jedes Recht,
50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

RONALD REAGAN:
Hab ich vergessen.

CAPTAIN JAMES T. KIRK:
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

HIPPOKRATES:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in seiner Bauchspeicheldrüse.

ANDERSEN CONSULTING:
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante
Marktposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber,
die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen
Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen
Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen,
eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken.
Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem
Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und
Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des
Huhns für die Unterstutzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des
Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein
diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie
Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie
heran, die in 2-tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital,
sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau
brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen,
nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens
innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer
parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu
erhalten, die auf Strategien basiert, auf die die Industrie fokussiert ist,
und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft.
Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um
erfolgreicher zu werden.

LOUIS FARRAKHAN:
Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn
"überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig
zu halten.

MARTIN LUTHER KING, JR.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu
überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

MOSES:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die
Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes
Frohlocken.

FOX MULDER:
Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen.Wie
viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?

RICHARD M. NIXON:
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die
Straße NICHT überquert.

MACHIAVELLI:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer
interessiert sich fur den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt
jegliche möglichen Motive.

JERRY SEINFELD:
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand
darauf zu fragen: "Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?"

SIGMUND FREUD:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das
Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle
Unsicherheit.

BILL GATES:
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2.0 herausgebracht, das nicht nur die
Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und
Ihren Kontostand ausgleichen wird.

OLIVER STONE:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße? "sondern: "Wer
überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen
haben, während wir das Huhn beobachteten?"

CHARLES DARWIN:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art
ausgewahlt, daß sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

ALBERT EINSTEIN:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn
bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

BUDDHA:
Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur.

RALPH WALDO EMERSON:
Das Huhn überquerte die Straße nicht...es transzendierte sie.

ERNEST HEMINGWAY:
Um zu sterben. Im Regen.

COLONEL SANDERS:
Ich hab´ eines übersehen?

BILL CLINTON:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.





Nummer 1024

Zwei Polizisten fischen einen toten Polen aus der Donau,
der einen Knebel im Mund hat, eine schwere Eisenkette
um den Körper geschlungen und die Füße in einem Zementblock eingeschlossen.
"Typisch", sagt der eine zu seinem Kollegen, "klauen immer mehr, als
sie tragen können..."





Nummer 1025

Vergangene Woche im Arbeitsamt Horgen, 11:30 Uhr fragt ein Beamter den anderen:
Kommst Du mit zum Mittagessen oder schläfst Du heute durch?





Nummer 1026

Ein Trupp Söldner ist zum ersten mal in der Wueste. Der Leutnant lässt
alle antreten.
Vor ihm stehen eine lange Reihe Männer und zu hinterst ein altes
dreckiges Kamel.
Leutnant: Wozu das Kamel? Unteroffizier mit einem Augenzwinkern: Nun, wir
werden lange ohne Frauen in der Abgeschiedenheit sein und die
Männerbrauchen ab und zu... Nach drei Monaten lässt der Leutnant den Unteroffizier
kommen, und eröffnet Ihm dass er heute Nacht das Kamel in seinem Zelt zu haben
wünsche. Am Morgen darauf fragt der Leutnant mit einem Lächeln: Nun so brauchen
also unsere Soldaten das Kamel. Unteroffizier: Eigentlich nicht.
Die Soldaten reiten damit ins nächste Dorf.





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